Die Fähigkeit des proaktiven Verstehens des Geschäfts und der Potentiale in Bezug auf Digitalisierung, die Exploration neuer Digitalisierungspotentiale von bestehenden Verwaltungsaktivitäten oder durch neue Technologien ermöglichte neue Verwaltungsaktivitäten.
Dies bedarf einer kontinuierlichen bzw. regelmässigen Erfolgsüberwachung der identifizierten Erkenntnisse und Potentiale z.B. betreffend Prozess-, Kanal- oder Leistungsdigitalisierung. Ein Beispiel ist die Definition standardisierter, funktionsübergreifender Prozessbausteine für die Geschäftsprozesse, softwaregestützte Prozessmodellierung bei Nutzung eines Prozess-Repositorys und Beachtung definierter Regeln sowie die Sicherstellung der Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit von Prozessen (z.B. problemlose Bewältigung von Spitzen, Erfüllung verschiedener Sicherheitsanforderungen) und die wertorientierte Prozessgestaltung und dynamische (d.h. situations- und kontextbezogene) Prozessanpassungen (z.B. gemäss Erfahrungen/Skills des Nutzers) sowie die Ausführbarkeit von Prozessen auf mobilen Endgeräten (z.B. Produktvertrieb über Tablets).