Die Fähigkeit, Partner mit allen erforderlichen Informationen und Prozessen ins eigene Unternehmen zu integrieren.
Partner kann z.B. ein neuer IT-Lieferant oder Leistungserbringer sein. Es muss dabei festgelegt werden, wie stark ein Partner integriert wird. Die stärkste Integration ist wenn ein Partner für das Unternehmen sowie auch für andere Partner die Service-Integration und -Brokering Funktion übernimmt. D.h. er wird zum Serviceintegrations-Provider und Service-Broker eines Unternehmens. Andere Partner können auch stark integriert werden: Bei einer „Vollen Integration“ werden mit einem Partner gemeinsame ITSM-Prozesse genutzt (Bereitstellung, Verwaltung, Überwachung und Lebenszyklusmanagement der Services). Da nicht alle Partner voll integriert werden können, beschränkt man sich bei einer Grundintegration gemeinsame Prozesse für Servicemonitoring und -reporting zu nutzen. Nicht integriert ist ein Partner, wenn die Kunden einzeln für diesen Partner erhebliche Integrationsleistungen aufwenden müssen, oder wenn die Kunden oder die IT für diesen Partner ein eigenes Lieferantenmanagement ohne Synergien mit anderen Partnern betreiben.