LBCC DVS Arbeitsgruppe Architektur Portalarchitektur B2G V3 2025
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Darstellung LBCC für 5. November 2025 Workshop
Geschäfts-Problem (1)
Behörden, Firmen und deren Lieferanten wollen/können sich nicht auf ein gemeinsames Portal einigen
Bürger müssen für Digitale Geschäfte unterschiedliche Portale verwenden
Geschäfts Resultate (2)
One-Stop Shop Schweiz ist für Firmen und Bürger umgesetzt
eCH Standard(s) sind veröffentlicht und bekannt
User & Kunden (3)
eCH
DVS
Föderale Ebenen (übergreifend)
Betroffene
Behörde
Firmen
Portalanbieter
EDÖB
User Resultate & Nutzen (4)
Behörden und Firmen haben genug Flexibilität ihr Anforderungen gem. Standard günstiger und schneller umzusetzen
Bürger können die digitalen Dienstleistungen ohne Schulung und Support nutzen
Unternehmen sparen Zeit bei der Nutzung von Digitalen Dienstleistungen
Hypothesen (6)
Finanzierung einer OSS Lösung mit eingebauter Interoperabilität und Mandantenfähigkeit
Standardisierungspotenzial
Anwendbarkeit des Standards überprüfen
Wo haben wir den kleinsten Aufwand, um das nächst Wichtigste zu lernen? (8)
Referenzen aus vergleichbaren Staaten
Prototypisiertes Vorgehen
UX Prototypen validieren
Lösungs Ideen (5)
eCH-Standard für Portal Integration ausarbeiten
Portal Lösung als OSS
Referenzarchitektur Portale B2G/G2G/B2B ausarbeiten
„Portal“ Postschalter (Gichet Virtuel) für Briefe, Rechnungen und Pakete in die digitale Welt übertragen
Was ist das Wichtigste wo wir zuerst lernen müssen? (7)
Wie funktioniert die Interoperabilität in der Föderation und mit Firmen?
Wie funktioniert One-Stop in der Föderation und mit Firmen?
Requirements Metamodel und Lean Business Case Canvas
DVS Themen auf Architekturvision 2050 Gesamtbild (Abb. 6, eCH-0279)
DVS Architektur Gremien Arbeitsgruppe
DVS Handlungsfelder, Strategie 24–27 und Architekturvision 2050
Holistic ArchiMate Full Meta Model
Interoperable Portalarchitektur
Geschäfts-Problem (1)
Behörden, Firmen und deren Lieferanten wollen/können sich nicht auf ein gemeinsames Portal einigen
Geschäfts-Problem (1)
Bürger müssen für Digitale Geschäfte unterschiedliche Portale verwenden
Geschäfts Resultate (2)
One-Stop Shop Schweiz ist für Firmen und Bürger umgesetzt
Geschäfts Resultate (2)
eCH Standard(s) sind veröffentlicht und bekannt
User & Kunden (3)
eCH
User & Kunden (3)
DVS
User & Kunden (3)
Föderale Ebenen (übergreifend)
User & Kunden (3)
Betroffene
User & Kunden (3)
Behörde
User & Kunden (3)
Firmen
User & Kunden (3)
Portalanbieter
User & Kunden (3)
EDÖB
User Resultate & Nutzen (4)
Behörden und Firmen haben genug Flexibilität ihr Anforderungen gem. Standard günstiger und schneller umzusetzen
User Resultate & Nutzen (4)
Bürger können die digitalen Dienstleistungen ohne Schulung und Support nutzen
User Resultate & Nutzen (4)
Unternehmen sparen Zeit bei der Nutzung von Digitalen Dienstleistungen
Hypothesen (6)
Finanzierung einer OSS Lösung mit eingebauter Interoperabilität und Mandantenfähigkeit
Hypothesen (6)
Standardisierungspotenzial
Hypothesen (6)
Anwendbarkeit des Standards überprüfen
Wo haben wir den kleinsten Aufwand, um das nächst Wichtigste zu lernen? (8)
Referenzen aus vergleichbaren Staaten
Wo haben wir den kleinsten Aufwand, um das nächst Wichtigste zu lernen? (8)
Prototypisiertes Vorgehen
Wo haben wir den kleinsten Aufwand, um das nächst Wichtigste zu lernen? (8)
UX Prototypen validieren
Lösungs Ideen (5)
eCH-Standard für Portal Integration ausarbeiten
Lösungs Ideen (5)
Portal Lösung als OSS
Lösungs Ideen (5)
Referenzarchitektur Portale B2G/G2G/B2B ausarbeiten
Lösungs Ideen (5)
„Portal“ Postschalter (Gichet Virtuel) für Briefe, Rechnungen und Pakete in die digitale Welt übertragen
Was ist das Wichtigste wo wir zuerst lernen müssen? (7)
Wie funktioniert die Interoperabilität in der Föderation und mit Firmen?
Was ist das Wichtigste wo wir zuerst lernen müssen? (7)
Wie funktioniert One-Stop in der Föderation und mit Firmen?