Die gegenwärtige Lage zeigt, dass innerhalb der Gemeinwesen hinsichtlich der digitalen Trans- formation eine positive Dynamik besteht. Es gilt, diese durch koordiniertes und wirkungsorientiertes Zusammenarbeiten zwischen den Gemeinwesen weiter zu stärken, Synergien zu nutzen und gleichzeitig die notwendige Flexibilität zu wahren. Es ist notwendig, sich gemeinsam mit dem Potenzial neuer Technologien und deren Einsatzmöglichkeiten auseinanderzusetzen.
Mögliche bestehende Informations- und Koordinationslücken sind zu schliessen, die Vernetzung ist auszubauen und ausreichende Koordinationskapazitäten sind sicherzustellen. Die Zusammenarbeit der Gemeinwesen umfasst fachliche, organisatorische, rechtliche und technische Aspekte. Dies gilt genauso für die einzelnen Organisationseinheiten von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden wie für die Verwaltung als vernetztes Gesamtsystem. Ein Fokus liegt auf der Förderung gemeinsamer Lösungen. Für diese sind geeignete Finanzierungs- und Betriebsmodelle sowie Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten über alle drei Staatsebenen hinweg zu definieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt liegt im Umgang mit der grossen Dynamik innovativer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz oder Robotics. Diese Entwicklungen müssen frühzeitig identifiziert werden, um das Potenzial von Innovationen für das Verwaltungshandeln richtig einzuschätzen und zu nutzen. Der Erfahrungsaustausch dazu wird aktiv gefördert.
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| Referenz | XXXX_d_DRA_2024-02-08_eCH-0XXX_V1.0.0_Architekturvision_2050.docx |